Die GVA

Die GVA wurde von Verlagen gegründet. Die Gemein­same Verlags­aus­lie­fe­rung gibt es seit 1997 – und sie hat noch nie für sich Werbung gemacht. Mit vier Verlagen fing es an – heute sind es 207.

Alle Verlage, die die GVA auslie­fert, werden zusammen faktu­riert. Das unter­scheidet die GVA von den meisten Auslie­fe­rungen in Deutschland.

Für Buchhand­lungen stellt das einen großen Vorteil dar. Sie können Titel von allen GVA-Verlagen zusammen ordern, erhalten aber nur eine Rechnung, eine gebün­delte Liefe­rung, müssen nur eine Rechnung für alle begleichen.

Jeder neue Verlag, der über die GVA auslie­fert, erwei­tert das Angebot der GVA für den Buchhandel: kein neuer Liefe­rant, keine zusätz­liche Rechnung, keine zusätz­liche Sendung – einfach mitbestellen.

Vor allem, die GVA-Verlage haben etwas zu bieten: Hier haben sich Verlage gefunden, die Beson­deres anzubieten haben. Ein exzel­lentes, vielfach ausge­zeich­netes litera­ri­sches Programm, äußerst aufschluss­reiche Sachbü­cher, hervor­ra­gende Titel im Bereich Fotografie, Kunst, Archi­tektur, Design, die schon mit Hunderten von Preisen dekoriert wurden, auch in der Kategorie „Schönste Bücher des Jahres“. Bei der GVA sind Litera­tur­no­bel­preis­träger, Friedens­no­bel­preis­träger, alter­na­tive Nobel­preis­träger zu finden. Und natür­lich auch die viel geprie­senen Titel der „Independ­ents“, der jungen Verlage, die neuen Schwung ins Gewerbe bringen.

Mit anderen Worten: Die GVA ist wahrlich ein Feinkost­laden. Ihre Verlage bieten nichts X-Beliebiges, sondern Beachtenswertes.

Die GVA ist mit ihrem gemein­samen Auftritt der Verlage ein kleiner, erfolg­rei­cher Konzern der Qualität im deutschen Buchhandel geworden. Oder wie heißt es nüchtern im Buchhan­dels­deutsch: „eine Einrich­tung des buchhänd­le­ri­schen Verkehrs“. Klingt etwas schräg, aber das ist eine Auszeich­nung. Die GVA ist im deutschen Buchhandel zu einer Größe geworden.

Die GVA ist ein starker, kompe­tenter Partner für Verlage. Und wir besitzen das Know-how, beraten gerne, denn der Erfolg der Verlage zahlt sich – keine Frage – auch für die GVA aus.