»Città morta« ist ein privates Stadtprotokoll, versucht die Poetik des Raumes zu begreifen, nicht nur, aber auch an touristisch überlaufenen Orten.
Eine dreistimmige Elegie der Stadt Rom als lebender, damit auch verfallender Organismus.
»Das Stimmungsbild einer homoerotischen Urlaubsbegegnung mit eigenwillig-schönen Bildwerten.“
Evelyne Polt-Heinzl, Die Presse
